Resümee zum Abitur

Hallo ihr lieben!

Ich habe es geschafft. Ich habe mein Abi bestanden und dieses Stück Papier mit Noten, was dieses Stück Papier wichtig für einen Menschen macht, in meine Dokumenten. Und ich kann jetzt zur Hochschule rennen und mich einschreiben! Yay.

Und das sind meine Eindrücke über meinen Weg zum Abitur:
Meine Schulzeit, und somit auch meine Abi-Zeit, werde ich jetzt nicht normal/08-15/usw. beschreiben, da ich nicht gerade die beliebteste im Jahrgang war (Wurde auch nur bei den Mädchen als "größter Nerd", als es noch gab "größter Freak", gewählt), jedoch kann ich glücklicherweise sagen, dass ich mich nicht mehr in der Sekundarstufe 2 so sehr mit Mobbing beschäftigen müssen als im Vergleich zur Sekundarstufe 1. Jedoch habe ich vieles für das Leben gelernt.

Erfahrungen sind die besseren Begleiter. Durch meine stetige Reduzierung meiner "Freunde" bis auf theoretisch null habe ich gemerkt, dass letztendlich die Erfahrungen im Leben, wie schwer die auch war, mehr Flexibilität bringt als in einer "Gruppe" von Menschen zu sein, wo man die "Best Friends Forever" sind, zu sein und somit doch irgendwie ein etwas geringeres Blickfeld auf alle anderen zu haben. Und das hat mir innerhalb der Sek. 2 um einiges geholfen, da ich mich mit diversen Leuten umgeben habe, sei es noch zu kurz.

Ich muss mir weniger Sorgen machen, dass ich im Studium keinen Anschluss finde. Ich habe auch im Rahmen meines Informatikunterrichts, Kursfahrt nach Prag und letztendlich an den letzten Tagen vor der Entlasssfeier und des Abiballs eine Sache gemerkt: Ich komme mit Menschen, die mit mir das fachliche Interesse teilen, oder auch besser gesagt: die Informatik wegen dem Inhalt gewählt haben, um einiges besser klar. Somit muss ich mir mit meinen Studiengang, wo Informatik ein wichtiger Bestandteil ist, keine Sorgen machen, dass ich mich da irgendwie alleine fühlen werde. Habe auch nur mit diesem Typen (und den von meinem Jahrgang als Barfuß-Fetischist bekannten Typ) Prag teilweise erkundet, dort leicht verlaufen, und war bei der Quadrille beim Abiball nur mein Tanzpartner. Wir beide sind bei der These einig, dass wir die einzigen im Informatikkurs des Jahrgangs waren, den Informatik wegen dem Inhalt gewählt haben und dies wohl im akademischen Bildungsweg fortführen werden. An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei ihm bedanken. :)

Ich brauche mich nicht vor Engagement verstecken, wenn ich alleine stehe.  Das ist mir leider sehr spät aufgefallen. Wenn man etwas machen möchte, wenn man sich engagieren möchte, dann macht es auch - egal ob man dies alleine machen werde. Ich kann ja auch und ich habe dies leider nicht wirklich ausgenutzt.

Das Leben bewusst genießen. Dies ist schwieriger zu erklären, aber ich habe mein Leben nie wirklich genossen, dachte auch öfter darüber nach zu sterben. Langsam löse ich mich von Dingen, die mein Leben eher wertlos erscheinen ließen, sei es das Wegschicken wegen einen Typen und einer Kirmes von einer Freundin, immer von einen "Freundeskreis" ausgeschlossen werden… Ich musste während meiner Zeit eine entscheiden und das sollte nicht umsonst gewesen sein, was mir dieses am meisten gezeigt hat. Ich darf mich nicht durch solchen Menschen mein Leben ungenießbar machen - Ich werde mein Bestes geben um dies zu genießen.

Ich hoffe, dass dies irgendwie Verständlich war. ^-^'
Kommis, Fragen, Anregungen, und vieles mehr sind herzlich willkommen!


See ya~


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